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Die RC-Zeitung berichtet aus dem Alltag eines grossen Game-Projektes zum PC-Spiel Arma2.
USEUCOM dementiert und verurteilt Vorgehen der OpFor
am: 16.07.2010 (Artikel #103)
Am vergangenen Freitag kamen der Stab des USEUCOM und Vertreter der internationalen Presse zu einer Pressekonferenz in Stuttgart zusammen. Thema der Pressekonferenz waren die aktuellen Geschehnisse, Vorfälle in Tschernarussland und die Anschuldigungen der OpFor. Für die BlueFor verlas der leitenden Admiral James G. Stavridis die folgende Pressemitteilung vor der eingeladenen Presse.
Mitteilung des Stabs durch Adm. Stavridis:

Wie Sie sicherlich alle in den letzten Tagen mitbekommen haben, nehmen die Unruhen in Tschernarussland zu. Hinzu kommen Anschuldigungen der OpFor gegen die Streitkräfte der BlueFor und der Tschernarussischen Fraktion.

Seit gut vier Wochen hat die BlueFor in Zusammenarbeit mit dem Tschernarussischem Militär begonnen, verschiedenste Operation im Landesinneren und im Osten durchzuführen. Hierbei ist es mehrfach zu heftigen Feindberührungen mit den abtrünnigen russischen Streitkräften gekommen. Ziel dieser Operation war in erster Linie die Stabilisierung der von BlueFor kontrollierten Ortschaften sowie die Erkundung nicht besetzter Gebiete. Hierbei haben unsere Einheiten viele Beweise für die Verbrechen der OpFor gefunden. Diese befinden sich derzeit noch in Auswertung.

Bei einer dieser Operationen haben wir tatsächlich einen Helikopter vom Typ UH1-D verloren. Der Hubschrauber hatte den Auftrag, Spezialeinheiten zu einer Aufklärungsmission zu fliegen und wieder abzuholen. Kurz nach dem Absetzen der Truppen entdeckte der Pilot OpFor Verbände, die versuchten, auf die Ortschaft namens Staroye einzuwirken. Die OpFor wirkte hierbei mit massiver Gewalt auf die Einheimischen ein. Der Pilot berichtete vor dem Abschuss noch von Hinrichtungen und Vergewaltigungen auf offener Straße. Dabei sei es einer Gruppe von Einheimischen gelungen zu flüchten. Diese seien dann aber im Verlauf von OpFor-Kräften entdeckt und verfolgt worden. Um die Einheimischen zu schützen, haben wir dem Hubschrauber befohlen, das Feuer zu eröffnen. Während des Angriffs wurden mehrere Infanterieeinheiten der OpFor ausgeschaltet. Leider war ein gezieltes Feuern aufgrund der Bewaffnung des Hubschraubers nicht möglich. Laut unserer Informationen kam es nicht zu den von der OpFor berichteten Schäden unter der Zivilbevölkerung. Zurzeit wird der Sachverhalt genau untersucht.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals klar stellen, dass die BlueFor alles in Ihrer Macht stehenden tun wird um das Volk von Tschernarussland vor der OpFor und Ihrem finsteren Machenschaften zu beschützen. Hierbei spielt das Verhindern von Kollateralschäden die wichtigste Rolle. Es ist nur verständlich dass die OpFor nach ihren Gräueltaten unter der Bevölkerung solche Propaganda verbreitet um sich die Unterstützung der Landbevölkerung zu sichern. Ein solches Verfahren obliegt nicht moderner Kriegsführung und ist nicht Bestandteil der OpFor-Strategie für Tschernarussland. Ich verurteile solche Handlungen und Propaganda auf das Schärfste! Sobald die Auswertung aller Beweise abgeschlossen ist, werden wir Sie erneut informieren. Ich danke Ihnen, dass Sie gekommen sind.

Gez. Admiral James G. Stavridis
USEUCOM Command


Ein gewisser Mike Wightley, seiner eigenen Auskunft nach Kolumnist der CNBZ News, kommentierte die Mitteilung folgendermaßen:

Die Pressemitteilung zeigt, wie sehr die BlueFor sich für das Volk einsetzt. Zudem hat die BlueFor angekündigt, weitere Truppen nach Tschernarussland zu entsenden, um die Lage zu stabilisieren. Es bleibt zu hoffen, dass die OpFor bald den Kampf gegen die Übermacht einstellt und Tschernarussland dem Volk überlässt.

Unvoreingenommene Journalisten, wie z.B. die von der RC-Zeitung, waren zu dem Ereignis gar nicht erst eingeladen worden. (Anm. d. Red.)
RCZ-Leser-Kommentare
Kommentare verfassen / alle lesen
Mad 15.08.2010 01.48
Klar müssen die aus dem M1A1 raus ! Ohne Ketten fährt es sich bekanntlich sehr schlecht ;) Der Sprengmeister lässt grüßen...
OstSepp 14.08.2010 02.58
Alle Soldaten steigen im Kampf aus dem Kampfpanzer aus. Haha, klasse Taktik, West. Weiter so! Ihr wisst aber schon, was ein Schützenpanzer ist, gell?
Jäger Fabian 10.08.2010 03.08
Wir werden selbstverständlich unabhängige Untersuchungen der UN zu lassen, um zu prüfen, ob Zivilisten in der Burg waren. Jedoch werden diese wohl nichts finden. Lug und Trug von West.
Shogo 10.08.2010 12.12
Flüchtlingslager nette Umschreibung für das Gulag.
Tirofijo 10.08.2010 01.06
Da arbeiten sie aber noch nicht lange im KFZ-Zulassungsbüro.Ich schätze mal sie haben das richtige Parteibuch ergattert um in diese Stellung zu kommen?Dieser wunderbare Wagentyp war so etwas wie der Volkswagen in Tschernarussland.Aber nachdem die imperialistischen Streitkräfte in unser wunderschönes Land einmarschiert waren,wurde kurz darauf der Großteil dieser Fahrzeuge beschlagnahmt.Damit nicht weiter solch Lug und Trug verbreitet wird,appelliere ich an die tapferen Bürger von Tschernarussland dieses propagandistische Schundblatt der Großmächte zu boykottieren.
KFZ-Zulassungsbuero 09.08.2010 10.00
Ich versteh auch nicht, woher das Auto aus dem Photo stammt. So ein Wagentyp ist auf Tschernarussland gar nicht zugelassen. Das ganze Bild gestellt, Lug und Betrug halt, wie alles von der imperialistischen Presse.
slick[JgBtl533] 09.08.2010 09.44
Na was die West Propaganda da erfindet ist ja abenteuerlich. 2 der angeblich entführte Bewohner befinden sich seit geraumer in einem Flüchtlingslager.2 weitere meldeten sich heute wohlauf bei einer Kommandatur der Ostfraktion.
OrthodoxerSepp 09.08.2010 06.08
Wobei wir nicht wirklich beichten müssen, sondern nur um Vergebung für die Sünden der Westkräfte beten...
slick[JgBtl533] 09.08.2010 12.07
Als nächsten Bombardieren die ungläubigen Westkräfte wohlmöglich noch ein Gotteshaus um uns russisch orthodoxen Genossen von dem Sakrament der Beichte abzuhalten.
Ogrus 07.08.2010 08.41
R.I.P liebe Kameraden auf der Burg, Ich werde euch rächen !!!!
 
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